Rasendünger Kurz- oder Langzeitdünger

Ein schöner Rasen entweder nur als optische Aufwertung von einem Anwesen oder als Platz zum Verweilen, muss man einiges tun. Wer dauerhaft einen schönen Rasen haben möchte, der muss diesen düngen. Doch gerade bei einem Rasendünger gibt es zahlreiche Unterschiede, auf die man gerade beim Kauf achten sollte. Was für Unterschiede es hier im Detail gibt, kann man man nachfolgend erfahren.

Der Rasendünger

rasenduenger_Damit ein Rasen schön wächst und vor allem auch in einem satten Grünton erscheint, muss man seinen Rasen regelmäßig düngen. Natürlich werden sich einige Leser fragen, was für eine Aufgabe ein solcher Rasendünger hat? Grundsätzlich versorgt der Dünger einen Rasen und den Boden mit notwendigen Nährstoffen. Eine solche externe Nährstoffversorgung mittels einem Dünger ist notwendig, da der Rasen aus eigenen Mitteln diese so nicht hätte. Eine eigene Nährstoffversorgung wäre nur dann gewährleistet, wenn man zum Beispiel den Rasenschnitt auf dem Rasen zum verrotten belassen würde. Die Häufigkeit vom düngen ergibt sich aus der Nutzung vom Rasen. Je nach Nutzung muss man hier bis zu dreimal im Jahr eine Düngung vornehmen. Wobei hier auch von Bedeutung ist, in welcher Menge man düngt. Je nach Dünger der hier zur Anwendung kommt, muss man mit Mengen zwischen 50 bis 100 Gramm pro Quadratmeter rechnen. Die benötigte Menge ist natürlich gerade beim Kauf vom Dünger zu beachten.

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Unterschiede bei einem Rasendünger

Möchte man jetzt seinen Rasen mit dem Rasendünger düngen, so kann man hier aus einem reichhaltigen Angebot auswählen. Neben der trockenen Variante von einem Dünger mittels Granulat, gibt es auch einen Flüssigdünger. Aber es gibt noch weitere Faktoren, bei denen sich Dünger unterscheiden, so gibt es zum Beispiel Kurz- und Langzeitdünger. Mit einem Kurzzeitdüngerkann man einen Rasen schnell mit Nährstoffen versorgen, was so bei einem Langzeitdünger nicht der Fall ist. Im letzten Fall erfolgt die Nährstoffabgabe über einen wesentlich längeren Zeitraum. Dünger unterscheiden sich aber auch in ihrer Zusammensetzung. Grundsätzlich bestehen Dünger für den Rasen aus Stickstoff, Phosphor und Kalium. Doch beim Mengenverhältnis gibt es Unterschiede.

Kauf von einem Rasendünger

Vor dem Kauf von einem Dünger für den Rasen, sollte man sich aufgrund der unterschiedlichen Sorten eine Übersicht verschaffen. Natürlich sollte man sich vor dem Kauf auch im klaren darüber sein, was man zum Beispiel benötigt. Benötigt man einen Kurz- oder einen Langzeitdünger und um was für einen Dünger soll es sich handeln? Auf der Basis dieser Entscheidung kann man dann über das Internet sich eine Übersicht verschaffen. Neben eigenen Informations- und Vergleichsseiten rund um Dünger für den Rasen, kann man hier auch eine Shoppingsuche nutzen. Anhand der jeweiligen Leistungsdaten und dem Kaufpreis, kann man die Angebote jeweils miteinander vergleichen und so den passenden Rasendünger für seinen Bedarf auswählen.